Sep 01 2011

Bereits wieder konnte ich nicht umhin diese Route von Berlin nach Hamburg fahren. Ein Mal in dem Monat auf der A vierundzwanzig mehr oder weniger häufig in dem Verkehrsstau stehen. Um fünf.00 Uhr aufstehen, baden, ein kleines Frühstück und ebenfalls ein Abschiedskuss für meine Gattin. Danach ab in Richtung Hamburg auf die A 24.

Ich freute mich schon auf Hamburg. Zum einen, weil mir diese Hansestadt gut gefällt sowie zum anderen hatte ich mich für heute Abend verabredet. In dem Worl Wide Web habe ich eine heiße Dame kennengelernt. Sie heißt Ira, sagt sie, sowie ist mit Ihren 45 Jahren zehn Jahre mehr als ich. Auf den Fotos, die Ira mir zugestellt hat wirkt Ira sehr reizvoll.

Wir haben einige wichtige Electronic mails hin und her geschickt sowie im anschluss am Telefon miteinander gesprochen. (Ich habe für solche Zwecke das Handy mit einer Pre-paid Karte, von dem meine Ehefrau nichts weiß). Diese Gespräche mit Ira haben Spaß gebracht. Man kann sich mit Ira über Gott und die Welt unterhalten.

Aber ich will mich mit ihr nicht bloss zum Reden treffen. Nein, ich bin auf dem Weg zu Sexkontakte Hamburg. Für mich gehört zum guten Sex eine Partnerin, die gleichsam etwas im Kopf hat.

In dem Vier Jahreszeiten Hotel habe ich ein Seitensprungzimmer gebucht voller Hoffnung darauf, dass es zwischen uns beiden richtig funkt und wir die heiße Nacht zusammen haben. Ira hat einen Tisch für uns reserviert in einem chinesichen Restaurant. Dort haben wir uns gesehen. Ira saß bereits am Tisch als ich dort ankam und studierte in einer Getränkekarte.

Sie blickte hoch und setzte ihr strahlendes Lächeln auf. Mit dem Kuss auf die Backe haben wir uns “Hallo” gesagt und mir kroch gleich das Aroma Ihres Parfüms in meine Nase. Das sinnlicher Duft, sehr erotisch. Irgendwie hatte ich dies Gefühl, daß mein Plan vom Fremdgehen aufgehen würde.

Während des Essens unterhielten wir uns angeregt, wobei sich unsere Blicke immer wieder trafen und wir uns tief in die Augen blickten. Langsam begann das berühmte Kribbeln der Magengegend. In dem Anschluss an dieses hervoragende Essen, zu dem wir die Flasche Rosé genossen, bestellten wir Capuccino und ebenfalls Sambuca.

Ira hatte diesen gewissen Glanz in ihren Augen sowie Die Wangen waren leicht gerötet. Ich wünschte, daß es überhaupt nicht der Alkohol war, sondern daß es ihr ebenso ging wie mir. Die Erregung wurde größer. Wir einigten uns den Abend an dem anderen Ort fortzuführen.

Ira bestand darauf die Kosten für unser Essen hier in dem Restaurant zu teilen. Dies hatte ich ebenfalls noch überhaupt nicht erlebt. Dafür lud ich Ira auf einen Cocktail an der Hotel Bar ein. Ihre Antwort war:” Wieso trinken wir nicht eine Flasche Prosecco in Deinem Seitensprungzimmer?”

In dem Taxi auf dem Weg ins Hotel presste Ira sich an mich und wir knutschen wie die Teenager zum ersten Mal. Iras Lippen waren weich, ihre Zunge sehr sanft. Ich wollte Ihre Zunge an anderen Körperstellen spüren und in meiner Hose wurde es extrem eng. Ich fühlte, wie unter ihrer Bluse die Nippel hart wurden.

Im Lift haben wir geknutscht wie diese Teenies und in meinem Seitensprungzimmer ging es direkt zur Sache. Wir haben uns diese Kleider fast vom Körper gerissen. Daß ich kein langes Vorspiel nötig hatte sah Ira spontan. Ich berührte Ira, rutschte mit meiner Hand zwischen ihre Beine und fühlte, daß gleichsam sie bereit war. Ira presste mich sanft auf das Doppelbett und den Rest können Sie sich bestimmt vorstellen.

Der Weg zu einem Fremdgehen in Hamburg hat sich mehr als gelohnt. Wir werden uns beim folgenden Mal wieder sehen.

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